Supervision bedeutet, berufliches Handeln von außen zu betrachten und zu reflektieren – mit dem Ziel, die eigene Arbeit bewusster, klarer und wirkungsvoller zu gestalten.
Die systemische Supervision richtet dabei den Blick auf das Zusammenspiel von Person, Rolle, Funktion, Auftrag und Organisation. Sie unterstützt dabei, eigene Sichtweisen, innere Bilder und Motive zu erweitern – und so positive Veränderungen anzustoßen.
Ziele der Supervision:
- Förderung von Klarheit, Handlungsfähigkeit und beruflicher Zufriedenheit
- Verbesserung der Kommunikation und Zusammenarbeit im Team
- Auflösung von Blockaden durch das Sichtbar machen unterschiedlicher Perspektiven und Erwartungen
- Bewusstmachung der eigenen Rolle, Ziele, Möglichkeiten und Grenzen
Formen der Supervision:
- Einzelsupervision: Zur Reflexion und Stärkung der eigenen beruflichen, professionellen Rolle
- Teamsupervision: Zur Stärkung der Kooperation und Weiterentwicklung gemeinsamer Arbeitsprozesse
- Fallsupervision: Speziell für soziale und medizinisch, pflegerische Einrichtungen – zur professionellen Reflexion konkreter Fälle
- Krisen- und Konfliktsupervision: Unterstützung in herausfordernden Situationen
Rahmenbedingungen
Dauer, Kosten und Intervalle der Sitzungen werden individuell auf Ihre Bedürfnisse und Ziele abgestimmt.
Warum Supervision?
Eine professionelle Begleitung durch eine externe Person hilft, den Blick zu weiten, Ressourcen zu aktivieren und gemeinsam neue Wege zu finden – für eine gelingende, erfüllende und professionelle Arbeit mit Menschen.
